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Klimaschutz

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CDU will Kreisumlage nach Anhörung der Bürgermeister senken

 

Kreis Segeberg. Auf der Hauptausschuss-Sitzung am Dienstag beantragte die CDU Fraktion erfolgreich die Einleitung eines Anhörungsverfahrens zur Senkung der Kreisumlage an die Bürgermeister des Kreises zur Kreisumlage. Ziel der CDU Fraktion ist die nachträgliche Reduzierung der Kreisumlage im Haushalt 2018 zu Gunsten der Städte und Gemeinden. Die Höhe der Senkung soll nach der Anhörung festgelegt werden. Hintergrund ist die finanzielle Entlastung des Kreises durch die Landesregierung nach den Vereinbarungen mit den kommunalen Landesverbänden in denen die CDU stark vertreten ist. 

 

 

 

 

 

 Publiziert am 31. Januar 2018 von der Redaktion der CDU-Kreisgeschäftsstelle Bad Segeberg

Kreisumlage steigt nicht

Segeberger Zeitung vom 3.12.2015 

 

Kreis Segeberg. Die 95 Städte und Gemeinden können aufatmen: Der Kreis wird die Umlage, die seine Kommunen an ihn zahlen müssen, im Jahr 2016 vermutlich nicht erhöhen. Die Fraktionen von CDU, FDP und Piraten haben vor der Haushaltsberatung durch den Kreistag am Donnerstag, 10. Dezember, bereits angekündigt, gegen eine Erhöhung zu stimmen. Sie verfügen zusammen über 30 von 56 Stimmen.

In diesen Tagen befragt der Kreis noch die Kommunen, was sie von einer Erhöhung hielten. Im Gespräch ist ein Plus von ein, zwei oder drei Prozent. Ein Prozentpunkt entspricht etwa 2,7 Millionen Euro, die die Gemeinden und Städte mehr zahlen müssten.

Der Kreis ist derzeit in Geldnot. Für 2016 rechnet er bislang mit einem Minus von rund 12 Millionen Euro.

Diese Summe entspricht etwa den ungedeckten Mehrkosten für den Kreis, den er durch die Flüchtlingsbetreuung hat, rechnet die Linke-Fraktion vor. Sie hält eine Umlage-Erhöhung für zumutbar. Pro Bürger und Monat seien dies nur 3,46 Euro mehr. 

 

aktuell finden Sie auf www.cdu-segeberg.de

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Voss